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Formel 1 Monaco

Force India: T-Flügel in F1 können wohl kaum noch extremer werden

Der Technische Direktor von Force India, Andy Green, glaubt, dass mit den dreifachen T-Flügeln, die in Monaco zu sehen sind, das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Jonathan Noble

Jonathan Noble

Bearbeitet: 27.05.2017, 09:16

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Sergio Perez, Sahara Force India F1 VJM10

Sergio Perez, Force India VJM10

Esteban Ocon, Force India VJM10

Sergio Perez, Force India VJM10

Sergio Perez, Force India VJM10

Esteban Ocon, Sahara Force India F1 VJM10

Sergio Perez, Sahara Force India F1 VJM10

Sergio Perez, Force India VJM10

Sergio Perez, Force India VJM10

Das Design der T-Flügel hat sich im Laufe der bisherigen Saison 2017 rasend schnell entwickelt. Zuerst war es ein einfacher Flügel, dann ein doppelter, bevor das neue, ovale Design auftauchte.

Für den Grand Prix von Monaco ging Force India mit einem ovalen Dreifachflügel noch einen Schritt weiter.

Auf die Frage von Motorsport.com, ob er glaube, dass es in Zukunft noch aggressivere Lösungen geben werde, sagte der Technische Direktor des Teams, Andy Green, er bezweifle es. Ein Dreifachflügel sei nur auf Strecken sinnvoll, auf denen der Luftwiderstand keine Rolle spiele, da er auf der Geraden Geschwindigkeit koste.

"Für uns ist der Dreifachflügel Monaco-spezifisch", sagte Green. "Vielleicht haben wir für Singapur oder Ungarn eine Variante davon, auf anderen Strecken gibt es aber eine abgespeckte Version. Die Effizienz auf der Strecke bestimmt, was man an das Auto schrauben kann."

Green erklärte, dass die ovalen Enden des T-Flügels die aerodynamischen Verluste minimieren sollen, die offene Flügelenden zur Folge hätten.

Weiterlesen:

Das Debüt des T-Flügels am Force India kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Team versucht, das Heck des VJM10 zu verbessern.

Das Update beim Grand Prix von Spanien hat die Situation zwar etwas verbessert, Green erklärte aber, dass sein Team sie noch nicht vollständig im Griff habe.

"Ich denke, wir machen Fortschritte", sagte er. "Das braucht Zeit, das sehen wir. Wir arbeiten Schritt für Schritt daran und lernen aus allem, was wir ans Auto bringen und wir erkennen die Richtung, in die wir gehen müssen."

"Das ist ein vielschichtiges Problem, also gehen wir es aus unterschiedlichen Blickwinkeln an. Es dauert lange, bis alles zusammenpasst, wir wissen aber mehr darüber als im Rennen zuvor mehr als und im Rennen davor. Wir machen also definitiv Fortschritte, sind aber noch weit davon entfernt, das Problem zu lösen."

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